
Die Monade stellt bei uns ein Symbol für fernöstliches Denken dar.
Weiß steht für das Yang.
Schwarz steht für das Yin.
Yin und Yang sind zwei Teile eines Ganzen.
Nie gibt es das reine Yin; nie das reine Yang.
Zu jeder Zeit sind beide da.
Yin und Yang sind nie absolut, sondern sie bergen immer das jeweils andere in sich.
Zwei verschiedene Aspekte, die in einem Gleichgewicht stehen sollen.
Sie erzeugen einander und bedingen einander.
Sie stehen in dauernder Veränderung
zu einander
Yinaspekte sind die Nacht, die Frau, der Mond ...
Yangaspekte sind der Tag, der Mann, die Sonne ...
Die Monade ist ein fernöstliches Denkmodell, das mit vielen anderen einige Säulen
der
Diagnosefindung und Therapiegestaltung in der TCM darstellt.
Akupunkturwissen geht auf sehr alte Überlieferungen zurück.
Die ältesten werden 5000 vor Christus zugeordnet.
In der TCM wird ganzheitlich erfasst und auch das Befinden des Patienten mittherapiert.
Ziel ist es Ungleichgewicht wieder auszugleichen.
Gemeinsam mit der SCHULMEDIZIN eröffnen sich wunderbare Möglichkeiten, Patienten besser und effizienter zu helfen.
Gerade in der Schmerztherapie gerät die rein schulmedizinische Betreuung von Patienten oft an ihre Grenzen.